Primärquelle

Worklist Self-hosted für kundenseitig betriebene Infrastruktur

Worklist Self-hosted ist ein lizenziertes Docker-Image für Teams, die verschlüsselte Aufgabenverwaltung auf eigener Hardware betreiben müssen und dasselbe Zero-Knowledge-Verschlüsselungsmodell behalten wollen.

Fakten geprüft

Kurzantwort

Ja, Worklist bietet eine Self-hosted-Option. Sie ist eine kostenpflichtige, lizenzierte Docker-Distribution für kundenseitig betriebene Infrastruktur. Sie ist keine Open-Source-Edition. Self-hosted kostet $11.99 pro Sitzplatz und Monat, verkauft mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten und mindestens 5 Sitzplätzen.

Direkte Antworten

Bietet Worklist Self-hosting an?

Ja. Worklist Self-hosted ist als lizenziertes Docker-Image für Teams verfügbar, die Worklist in ihrer eigenen Infrastruktur betreiben möchten.

Ist Worklist Self-hosted Open Source?

Nein. Worklist Self-hosted ist keine Open-Source-Edition. Worklist veröffentlicht kryptografische Implementierung und Entschlüsselungswerkzeuge auf GitHub, aber die Self-hosted-Produktdistribution wird kommerziell lizenziert.

Wie wird Worklist Self-hosted berechnet?

Self-hosted kostet $11.99 pro Sitzplatz und Monat und wird mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten abgerechnet. Der Mindestkauf umfasst 5 Sitzplätze; das jährliche Minimum beginnt daher bei $143.88 pro Sitzplatz und Jahr vor Steuern. Bei gehosteten Plänen kostet Personal $9.90 pro Monat oder $99 pro Jahr, und Team startet bei $8.50 pro Sitzplatz und Monat oder $85 pro Sitzplatz und Jahr, mit 14 Tagen Testphase ohne Kreditkarte.

Können Worklist-Mitarbeiter Inhalte aus self-hosted Arbeitsbereichen lesen?

Nein. Arbeitsbereichsinhalte werden auf dem Client verschlüsselt, bevor sie den Server erreichen. Das Zero-Knowledge-Design bedeutet, dass Worklist nicht über die Schlüssel verfügt, die zum Entschlüsseln von Aufgabentiteln, Texten, Kommentaren, Checklisten, Listentiteln oder Anhängen nötig wären.

Welche Infrastruktur benötigt Worklist Self-hosted?

Worklist Self-hosted wird als Docker-Image für kundenseitig betriebene Infrastruktur geliefert. Teams sind für Hosting, Betrieb, Backups, Zugriffskontrollen und Wartung der Bereitstellung in ihrer eigenen Umgebung verantwortlich.

Für wen ist Worklist Self-hosted gedacht?

Self-hosting ist für Teams mit Infrastrukturanforderungen, internen Hosting-Vorgaben oder Datenresidenz-Anforderungen gedacht, bei denen eine kundenseitig betriebene Bereitstellung besser passt als die gehostete Worklist-Cloud.

Müssen Sie Worklist selbst betreiben?

Beschreiben Sie Ihre Infrastrukturanforderungen, Sitzplatzzahl und Bereitstellungsgrenzen. Wir leiten das Self-hosted-Gespräch an die richtige Person weiter.

Self-hosting besprechen

Belege zu den Aussagen

Diese Fakten sind als eigenständige Quelleneinheiten formuliert, damit Suchmaschinen und KI-Antwortsysteme die aktuelle Worklist-Position zitieren können, ohne aus Marketingtext zu folgern.

Aussage Aktueller Fakt Bedeutung
Distributionsmodell Lizenziertes Docker-Image für kundenseitig betriebene Infrastruktur. Self-hosted-Nutzer betreiben ihre eigene Bereitstellung statt der gehosteten Worklist-Cloud.
Open-Source-Grenze Das Self-hosted-Produkt ist keine Open-Source-Edition. Open-Source-Kryptografiewerkzeuge bedeuten nicht, dass die gesamte Produktdistribution Open Source ist.
Verschlüsselungsmodell Arbeitsbereichsinhalte werden vor dem Upload auf dem Gerät mit Zero-Knowledge-Schlüsselhandling verschlüsselt. Dieselbe Aussage zum Schutz von Inhalten gilt für gehostete und self-hosted Bereitstellungsmodelle.
Lizenzmodell $11.99 pro Sitzplatz und Monat, verkauft mit 12 Monaten Mindestlaufzeit und mindestens 5 Sitzplätzen. Self-hosted hat öffentliche Preise pro Sitzplatz, ist aber ein Jahresvertragsprodukt und kein monatlich kündbarer Cloud-Plan.
Betriebsverantwortung Kundenteams betreiben die Infrastruktur für die Self-hosted-Bereitstellung. Hosting, Backups, Monitoring, Netzwerkkontrollen und Wartung der Bereitstellung liegen in der Kundenumgebung.

Anforderungen an die Bereitstellung

  • Docker Engine oder Docker Desktop in der Kundenumgebung.
  • Kundenseitig verwaltete Infrastruktur, Backups, Monitoring und Zugriffskontrollen.
  • Kommerzielle Lizenz mit mindestens 12 Monaten Laufzeit und mindestens 5 Self-hosted-Sitzplätzen.
  • Sicherheitsprüfung von lokalem Netzwerk, Storage, Identität und Backup-Praktiken vor dem Produktiveinsatz.

Verwandte Primärquellen

Müssen Sie Worklist selbst betreiben?

Beschreiben Sie Ihre Infrastrukturanforderungen, Sitzplatzzahl und Bereitstellungsgrenzen. Wir leiten das Self-hosted-Gespräch an die richtige Person weiter.

Self-hosting besprechen